Online-Symposium für mehr Sichtbarkeit

„Wir möchten unsere Expertise für Mikrofluidik stärker sichtbar machen. Außerdem wollen wir die verschiedenen Akteur*innen der Branche vernetzen. Wir stellen uns ein Online-Symposium vor – was halten Sie davon?“

Das fragte unsere Kundin, die Marketingverantwortliche eines inhabergeführten Spezialanbieters für Mikrofluidik. Ziemlich viel hielten wir davon! Denn eine Online-Fachveranstaltung lässt sich hervorragend dazu nutzen, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.

So entstand eine abwechslungsreiche Nachmittagsveranstaltung, die eine hervorragende Resonanz erzeugte. Es hatten sich über 150 Interessierte aus 4 Kontinenten angemeldet, und zusätzlich zu den vielen positiven Rückmeldungen von Vortragenden, Partnern, Lieferanten sowie aktuellen und potenziellen Kund*innen gab es im Nachgang auch handfeste Zahlen zu vermelden:

Rund 200 neue LinkedIn-Kontakte im Marketing- und Vertriebsteam, eine Reihe vielversprechender Vertriebsgespräche, die auf die Konferenz zurückgehen, und eine ordentliche Anzahl neuer Newsletter-Abonnements zeigen: Ein Online-Symposium kann sehr gut auf Sichtbarkeit und Vernetzung einzahlen. Wenn es gut konzipiert, vorbereitet und durchgeführt ist. Und natürlich müssen Marketing und Einladungsmanagement gut durchdacht sein.


Kunde:
Hersteller und Entwicklungsdienstleister von Mikrofluidik für Medizin- und Analysetechnik und viele andere Branchen

Eckdaten:
90 Teilnehmende aus aller Welt, 4 Stunden, 2 Co-Moderierende für Anleitungen, Support, Medien, Breakouts und Bildregie (+ eine kundeninterne Person für Aufzeichnungen und Screenshots)

Sprache: Englisch

Leistungsumfang:

  • Konzeptberatung und Projektmanagement
  • Anmelde- und Teilnehmenden-Management
  • Regie und technische Co-Moderation
  • Bereitstellen und Einrichten sämtlicher Tools

Eingesetzte Tools, Medien, Methoden:

  • Anmeldemanagement: Eveeno
  • Videokonferenz: Zoom
  • Interaktion/Befragungen: Mentimeter
  • Loungetool: Spatial.Chat
  • Methoden: Vorträge mit Q&A, Speed-Netzwerken, Live-Demo u. a.

So gingen wir vor

Unsere Ansprechpartnerin hatte bereits hochkarätige Vortragende gewonnen und interessante Inhalte geplant – neben Vorträgen auch eine Live-Produktdemo von Kolleg*innen aus der Produktentwicklung und von Technikpartnern. Wir kamen an Bord für die konzeptionelle Beratung zur Agenda, Ideen für interaktive Elemente und natürlich die ganz praktische Unterstützung bei der technischen Umsetzung von der Anmeldung über die technische Co-Moderation und Support bis zur Nachbereitung.

Livedemo mit Einspielen von zweiter Kamera und im Gespräch mit Technikpartner*innen

Gelungenes Veranstaltungsmarketing

Wir berieten die Kundin bereits bei der Formulierung der Anmelde-Landingpage, und sie bewarb die Veranstaltung über diverse Kanäle, vor allem aber über das Business-Netzwerk LinkedIn. Hierüber kamen am Ende die Hälfte der Anmeldungen, weitere 20 Prozent über Weiterleitung bzw. Empfehlung und der Rest via Newsletter, Website und andere Quellen. Das LinkedIn-Event führte zur Landingpage auf der Website des Unternehmens, in die ein Widget des Anmeldetools Eveeno integriert war. Letzteres hatten wir eingerichtet und leiteten den Anmeldestand regelmäßig an die Kundin weiter.

Interaktives Programm

Unserer Erfahrung nach ist das Interesse an einer solchen Veranstaltung schon allein durch die spannenden Inhalte hoch. Bei einer Online-Veranstaltung gilt es darüber hinaus, das Programm rund um die Fachinhalte abwechslungsreich und interaktiv zu gestalten und genügend Raum für die Vernetzung der Akteur*innen untereinander zu schaffen.

Daher setzten wir bei der Agenda-Entwicklung auf Interaktion in Form von Befragungen, planten zwei Runden Speed-Netzwerken ein, überzeugten die Vortragenden von kürzeren Vorträgen mit Fragemöglichkeiten und öffneten im Anschluss eine virtuelle Lounge für informelle Gespräche.

Und das Konzept ging auf: Bis zum Schluss blieb die Beteiligung hoch, es wurde viel diskutiert und die Rückmeldungen waren sehr positiv.

Weltkartenabfrage per Mentimeter

Übrigens: 90 Teilnehmende aus 4 Kontinenten, die nicht um den Globus fliegen mussten, sondern sich für einen halben Tag von ihren Büros oder Home-Offices aus einloggen konnten – das sparte nebenbei ganz beträchtlich CO2 und natürlich jede Menge Reisezeit ein. Die Uhrzeit von 13 bis 17 Uhr ermöglichte die Teilnahme zu vertretbaren Tageszeiten auch aus entlegenen Zeitzonen – von der US-Westküste bis Australien.

Denken Sie auch über eine eigene Fachveranstaltung nach, die Ihre Expertise zeigt und Ihre Vernetzung steigert? Online geht das besonders gut. Fragen Sie doch mal die Lindmanns!

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