Die Lindmanns-Story.

Im Frühsommer 2020 gründeten Annette Lindstädt und Tanja Schürmann Lindmanns zunächst als Beratungsprojekt. Wie es weiterging, ist unten in der Zeitleiste zu finden.

Wieso eigentlich „Lindmanns”?

Monatelang brüteten wir über einer passenden Brand Identity. Es war Pandemie, es musste schnell gehen.

Also kombinierten wir kurzerhand Lindstädt und Schürmann – und ebenso wie unser Start-up verselbstständigte sich auch der Name rasant. Bald kamen Mails mit der Anrede „Liebe Lindmanns” und stellten wir uns mit „Hallo, wir sind die Lindmanns” vor.

Eine skurrile Person in grünem und lilafarbenem Outfit, Umhang und Hut balanciert auf einem Bein, während sie drei Zahnräder - die den kreativen Webinar-Support symbolisieren - an ihrem Finger dreht, wobei ein stilisiertes Gehirn in ihrem Hut zu sehen ist.
  • Sommer 2020

     

    Gründung

    Annette Lindstädt und Tanja Schürmann gründen Lindmanns zunächst als gemeinsames Projekt, um Unternehmen, Behörden und Verbände zu Events im virtuellen Raum zu beraten. Die Pandemie verlangt von den Veranstaltenden den Wechsel auf online, es herrscht allgemeine Verunsicherung und wir wissen, wie man Online-Veranstaltungen lebendig macht.

  • das verrückteste Jahr

    Aus der Projektidee wird schnell eine spezialisierte Agentur für Online- und hybride Veranstaltungen, -Meetings und -Workshops. Es spricht sich rum, dass wir Mehrwert liefern, „Frag doch mal die Lindmanns!“ wird zum geflügelten Wort. So bringt uns 2021 fast 60 Online-Events von der virtuellen Teamweihnachtsfeier bis zum mehrtägigen Online-Kongress.

    Hier geht’s zur Bilanz nach einem Jahr
     

    2021

  • 2022

     

    Wachsen gegen den Trend

    In diesem Jahr kehren viele zur Präsenz zurück und planen sicherheitshalber hybrid. Die Pandemie ist so gut wie vorbei, entsprechend sinkt natürlich die Nachfrage. Wir haben im Herbst 2021 den Schritt zur Arbeitgeberin gewagt und zusätzlich zu Aushilfen und Werkstudierenden unsere ersten Festangestellten an Bord geholt. 2022 beschließen wir, dass wir wachsen wollen und bauen die feste Basis aus.

    Ein weiterer Trand verfestigt sich: Unsere Kundschaft möchte sich professionalisieren und bucht Trainings rund ums digitale Miteinander bei uns.

  • Breiter in der Nische

    Viele Wochen Arbeit gehen in eine europaweite Ausschreibung, und Anfang Februar bekommen wir nach erfolgreicher Angebotspräsentation den Zuschlag: Ab März 2023 unterstützen wir das Projekt „Boxenstopp fürs Ehrenamt“ für die Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen! Das bedeutet: Wir begleiten viele Webinare und Online-Workshops für ehrenamtlich Engagierte mit unseren bekannten Leistungen und tauchen zusätzlich ein in Programmplanung, Gewinnung von Referierenden und Bekanntmachung des Angebots.

    Parallel läuft natürlich unser normales Geschäft aus Veranstaltungsmanagement und Trainings weiter. Das Team wächst weiter: Im Kernteam sind wir nun zu fünft.

     

    2023

  • 2024

     

    Veränderungen

    Tanja verlässt Lindmanns zur Jahresmitte aus persönlichen Gründen. Annette übernimmt ihre Anteile und ist nun alleinige Inhaberin. Natürlich erfordert das ein paar organisatorische Anpassungen und erneut wächst das Team, um die Kapazität stabil zu halten. Wir sind weiterhin freundschaftlich verbunden, Name und Portfolio bleiben bestehen.

  • Neue Angebote

    Der Markt bleibt dynamisch – wir auch! Wir nehmen ein neues Angebot für Webinar-Anbietende ins Portfolio an, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der Trend zu kurzen Formaten geht. Alexandra befasst sich in ihrer Masterarbeit mit der Wissenschaft hinter der Videkonferenzmüdigkeit („Zoom Fatigue“), und wir stellen fest, dass wir seit Beginn mit unseren Methoden ziemlich genau die empfohlenen Maßnahmen gegen das Phänomen unterstützen. Wir bohren unser bestehendes Schulungsangebot auf und unterstützen große Organisationen mit passenden Trainings.

     

    2025/2026

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